Hier können Sie den Jahresbericht
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Namibische Weihnachtsgeschenke

und leckere Esswaren

Freitag, 2. Dez bis Sonntag, 4. Dez (2. Advent)

Kommen Sie zum Winterdorf nach Kirchberg/Jagst

namibisches Kunsthandwerk,

Gulaschsuppe, Kaiserschmarrn,

namibisches Bier und vieles mehr



Freitag, 16. Dez bis Sonntag, 18. Dez (4. Advent)

Kommen Sie auf den Weihnachtsmarkt nach Öhringen im Schlosshof

namibisches Kunsthandwerk, 

zwei namibische Wintersuppen (mit Fleisch oder vegan) 

Tee, Kaffee, Amarula- und Schokomuffins 

Schon probiert: 

Anschubfinanzierung für ein Start-Up in Okombahe

Das Landratsamt der Region von Okombahe ist an uns herangetreten mit der Bitte um eine Anschubfinanzierung für eine Bäckerei in Okombahe. Mr. Mauritius Goseb, der erste Verwaltungsbeamte vom Landratsamt, möchte zusammen mit dem Namibia-Unterstützungsverein mit vier ausgebildeten Bäckern die erste Bäckerei in Okombahe eröffnen. Diese neue Bäckerei würde vier Familien ein eigenes Einkommen ermöglichen und in Okombahe zur Verbesserung der Infrastruktur beitragen.

Gedacht ist an eine Anschubfinanzierung für ca. 4-6 Monate, in der Hoffnung, dass danach die Bäckerei auf eigenen Füßen stehen kann. Ein neuwertiger Backofen und ein Raum sind vorhanden, Mr. Goseb selbst will sich darum kümmern, dass die vier jungen Männer bei ihrem Start-Up begleitet und angeleitet werden. Auch will er die Kontakte zu den Schulen und den Verkaufsorten herstellen. Der neue benötigte Starkstromanschluss kostet ca. 1500.-€. Die ersten Anschaffungen wie Arbeitskleidung, Hygieneartikel, benötigtes Mehl und kleinere Geräte werden in den ersten sechs Monaten ca. 4000.-€ kosten.

Da wir diese 5.500.-€ nicht vollständig aus unserem geplanten Vereinsetat für 2022 bezahlen können, bitten wir jeden von Ihnen, der dieses Start-Up Projekt mit unterstützen möchte, um eine sachbezogene Spende unter dem Stichwort: „Start-Up Bäckerei Okombahe“ auf unser Vereinskonto zu überweisen.

Margret und Joachim Knoche werden im Herbst wieder nach Namibia fliegen und Ihnen über dieses Projekt eine ausführliche Rückmeldung geben.

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14.481km

Drei Wochen STADTRADELN in Pfedelbach sind vorüber und im „Team Namibia“ waren 59 aktive Radler*innen. Diese 59 Personen sind zusammen 14.481km geradelt und haben damit sogar den ersten Platz unter allen Pfedelbacher Teams und den dritten Platz aller Teams im Hohenlohekreis erreicht. Der Durchschnitt pro Kopf waren 245km, drei Personen sind sogar über 1000km und davon eine Person über 2000km in den drei Wochen geradelt.

Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrerinnen und Fahrer und an die Team Käptin.

Das gesamte Team radelte für die Vereins-Projekte in Namibia. Sieben Sponsoren hatten zugesagt, je 1 Cent pro gefahren Kilometer für die Schul- und Kinderprojekte in Namibia zu spenden.

Die sieben Sponsoren sind

·        Achim Rohr vom Radler-Treff,

·        Eberhard Bauer von der Druckerei Bauer,

·        Karlheinz und Gudrun Ungerer vom Weingut Ungerer,

·        Fritz Lösch von der Winzerstube in Windischenbach,

·        Fabian Sinn von Erdbau GmbH,

·        Frau Berner von der Berner GmbH aus Künzelsau

·        und ein siebter ungenannter Spender.

7ct pro Kilometer, das sind 7 mal 14.481ct insgesamt 1013,67€.

Vielen Dank an die großzügigen Sponsoren!

Besonders die ca. 130 Kinder der beiden Suppenküchen und die 80 Schüler in den Schülerheimen freuen sich darüber. Aufgrund der derzeit schwierigen Corona-Situation und der Kriegssituation in der Ukraine haben wieder viele Menschen in Namibia keine ausreichende Arbeit und viele Familien leiden an Hunger, was es in den letzten Jahren nicht so gravierend gab. 

Radeln und dabei Gutes tun!

Der Namibia-Unterstützungsverein e.V. nimmt wieder an dem STADTRADELN der Gemeinde Pfedelbach vom 20. Juni bis 10. Juli teil. Mit den geradelten Kilometern des „Team Namibia“ möchten wir gerne die Menschen in Okombahe / Namibia unterstützen, die durch die Corona-Pandemie und durch den Ukraine-Krieg besonders leiden, Hunger haben oder arbeitslos geworden sind.

Alle Radler*innen helfen mit und bei nun schon 7 Sponsoren gilt:

  • Bei 11km kann ein Kind eine gesunde Mahlzeit in der Suppenküche essen.
  • Bei 25km kann ein Kind den Kindergarten für einen Monat besuchen.
  • Bei 130km kann ein Kind einen Monat in der Suppenküche essen.
  • Bei 145km kann ein Jugendlicher für einen Monat das Schülerheim (Internat) besuchen.                                weiterlesen


Werden Sie Sponsor für das „Team Namibia“?

Bisher haben sich schon fünf Sponsoren bereiterklärt 1ct pro geradelten Kilometer (100km entspricht 1€) vom gesamten „Team Namibia“ an den Verein zu spenden?

Falls Sie wollen werde ich Sie dann auch bei den Sponsoren im Nachhinein mit erwähnen.

10 Jahre

Namibia-Unterstützungsverein e.V.

Pfedelbach

Nach einem Zeitungsinterview am 1. Juni 2012 trafen sich ca. 10 Personen, um den Namibia-Unterstützungsverein zu gründen. Eine Satzung wurde ausgearbeitet, das erste Suppenküchen-Projekt angedacht und weitere Schwerpunkte überlegt.

10 Jahre ist das nun her!

Was ist in der Zwischenzeit alles passiert?

                                                                                      weiterlesen

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April 30th, 7 PM - Live in person again! The Namibia Support Association invites you to Oberhöfen. Margret and Joachim Knoche spent five weeks in Namibia in March visiting and further developing the association's projects. They dedicated considerable time to the two soup kitchens, the supported schools, the 80 students in the dormitories, the toy library, and the apprentices. They spoke with local leaders and further developed the projects, which receive regular financial support from several individuals in the region. As this will be the first public event in two years, we will also take the time to present the progress of the projects during the COVID-19 pandemic. Date: Saturday, April 30th, 7 PM to approximately 8:30 PM in the old schoolhouse in Oberhöfen. Beautiful photos and personal insights will transport you to the fascinating, yet also conflicted, country of Namibia. Cold drinks will be provided.

32 years of independence

On March 21, 1990 Namibia gained independence from South Africa and has been a sovereign state ever since. During this time, much good has happened in Namibia, without denying the negative aspects. A stable democracy with many free and fair elections; three elected presidents who succeeded each other peacefully after their 10-year terms; the people's self-confidence has risen significantly; corruption is surprisingly low; water, electricity, and communication are available everywhere, albeit only on a prepaid basis; the number of cars, stone houses, and jobs has at least doubled – yes, Namibia can be proud of everything it has achieved in the last 30 years. Fittingly, this year's weather has been even better. It has rained more everywhere than in the last 11 years – Namibia is a GREEN country! There are still some things Namibia can and must work on – but this weekend is more of a time for celebration; everyday life will resume next week.


In the area of post-secondary education, Namibia still has much to do in the coming years. In Germany, skilled workers are the backbone of economic success, and this needs to be the case in Namibia as well. However, there is still a long way to go, as education is very expensive for families. Currently, the government only provides loans for very good qualifications or for a limited number of fields of study. Even then, living expenses, transportation, and rent still need to be covered, which is impossible for most Namibians.

As a Namibia support association, we want to become more organized in this area, which also entails significant costs for us. In addition to the two soup kitchens, the toy library, and the 80 students in the dormitories, we are already helping six young people this year to complete a one- or two-year apprenticeship. However, this costs us approximately €1,500 to €2,000 per apprenticeship per year. Read more


Church clocks tick differently in Namibia.

Confirmands from Untersteinbach support confirmands in Okombahe

In 1842, the first missionaries from the Rhenish Mission arrived in Namibia. 180 years later, Namibia is a country largely shaped by Christianity. Approximately 90% of the population are baptized Christians. However, the church structure is quite different. There are no church taxes and no state subsidies for religious institutions. The vast majority of Namibians are Lutherans or other Protestants (approximately 65%), alongside a large Catholic community (approximately 22%) and members of independent African churches, whose charismatic spirituality is gaining popularity.

In Namibia, Christians are asked to pay for religious rituals. Baptisms, funerals, weddings, confirmations, and other services must be paid for. These revenues benefit the congregations, the pastors, and the church leadership. The church councils can set the amount themselves; for example, a confirmation in a city can easily cost €100. In Okombahe, however, the price is around €40. In addition to a hymnal and a picture frame with the confirmation verse, the confirmands receive a headscarf, and the boys a tie with the church emblem. The remaining amount is recorded by the church council as income, from which the pastor is then paid according to a salary scale. Some young people are also baptized at their confirmation. Read more


Omikron in Namibia?

Notizen aus Namibia, 10. Januar 2022

In Namibia ist zurzeit Hochsommer, nun sind die Sommerferien seit dieser Woche offiziell beendet. Alle Schüler und Schülerinnen kommen von Ihren Eltern oder Verwandten, von den näheren Orten oder den entlegenen kleinen Farmen wieder zurück in ihr Schülerheim, in ihre Schule. Wieder freuen sich ca. 80 Kinder und Jugendliche, dass ihre Schülerheim-Kosten, ihre Schuluniform und einige kleine Extras für dieses Schuljahr schon bezahlt sind. Auch fünf junge Auszubildenden sind begeistert von der Chance, eine einfache Ausbildung für Jahr zu bekommen. Das ist ein neuer Lebensabschnitt für sie. Auch die zwei Suppenküchen mit den ca. 80, bzw. 40 Kindern starten jetzt wieder. Die Kleinkinder und die Grundschulkinder freuen sich zudem wieder auf die Toy-Library, einen Raum mit vielen interessanten Spielen und Materialien.

Danke für Ihre Spenden, mit deren Hilfe wir diese Projekte durchführen können. 

 

Und wie sieht es mit Corona in Namibia aus?

Der Einfluss der Omikron-Variante breitet sich auch in Namibia seit Ende November aus. Bis dahin waren die Zahlen sehr gering (Inzidenz unter 3), im Dezember stiegen die Zahlen deutlich an. Der bisherige Höhepunkt war am Heiligabend mit einer Inzidenz von 311. In den letzten zwei Wochen gehen die Inzidenzen deutlich zurück, heute liegen sie bei 116. Noch steigen die Todeszahlen an, aber nicht dramatisch. Bis auf wenige Einschränkungen (Masken, Abstand, Teilnehmerbegrenzungen, …) scheint das öffentliche Leben normal zu verlaufen.

Seventy households now have food for Christmas. Last week, a plea for help came from Yvonne and Pastor Andreas in Okombahe. They had compiled a list of 70 households they knew in Okombahe would have nothing to eat or earn until Christmas. The effects of the COVID-19 lockdown and the lack of tourism are still very much felt. Christmas without food, while we are so well off here! We in the Namibia Committee thought this was unacceptable and spontaneously approved €1400 for a Christmas distribution in Okombahe. In consultation with the larger grocery store in Omaruru, 70 packages were packed with essentials: maize porridge, pasta, flour, rice, various sauces, coffee, tea, sugar, sweets, vegetables, fruit, potatoes, and more – now Christmas can come to these households as well. As they say, the way to someone's heart is through their stomach. Pastor Andreas also included a Christmas greeting in each package. Our committee was only able to approve the funds so quickly because we received several additional donations from you in recent weeks, some of which we are now using for this purpose. We hope that this emergency aid, which only alleviates hunger and is not sustainable, will become unnecessary in 2022 when economic conditions change to the point where everyone can provide for themselves.