Here you can find the annual reportnot
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  • Of course – we'll meet in Öhringen! The soups are legendary! On the third weekend of Advent, December 12th-14th, the Namibia Association will be offering the following at the Öhringen Christmas Market in the castle courtyard: For food and drink:
  • Namibian winter soup with Namibian corn and local chicken
  • Vegan Namibian summer dream soup with mango and sweet potatoes
  • Mulled apple wine
  • Non-alcoholic apple punch
  • Amarula liqueur in a chocolate wafer
  • Original Nuremberg gingerbread For last-minute Christmas gifts:
  • Handicrafts from Namibia
  • Handicrafts from Germany Come along for food, drinks, and conversation. We look forward to seeing you!
  • 11 neue Ausbildungen

    Als Weihnachtsspende eine Ausbildung finanziern?

    Margret und Joachim Knoche waren bis Mitte November wieder in Namibia. Von berichteten sie folgendes:

    In Omaruru hatten wir die 12 angesetzten Interviews mit den eingeladenen Bewerber*innen für unser neues Ausbildungsjahr 2026. Das waren sechs Stunden intensive Arbeit, aber es war sehr schön, junge interessierte Namibier jeweils eine halbe Stunde zu sprechen. Einer kam nicht, aber der war wohl auch nur von seinem Vater angemeldet und hat wohl selbst kein Interesse. So etwas gibt es in Deutschland auch. Die anderen jedoch waren pünktlich und sehr motiviert.

    Wie wichtig ist es doch, dass wir mit jedem Bewerber ausführlich reden. So lernen wir die Motivation kennen und können auch die eine oder den anderen neu beraten.

    Patricia z.B. möchte gerne Lehrerin werden und hat sich aufgrund ihrer unzureichenden Noten nun erst einmal als Sekretärin beworben, um so schon mal in die Schule zu kommen. Da sie schon regelmäßig als Nachhilfelehrerin arbeitet, habe wir ihr die 1 ½ jährige NAMCOL Online Ausbildung als Erzieherin empfohlen. Mit dieser Ausbildung kann sie schon bis Klasse 3 in der Schule unterrichten und sich dann als Lehrerin weiterbilden.

    Oder Numeri, eine 20-jährige junge Frau, die gerne Kochen lernen möchte, um später ein kleines Restaurant zu eröffnen. Mit ihrem zurzeit noch ungefestigtem Wesen wollen wir sie nicht zu COSDEC nach Swakopmund schicken, wo sie sehr selbstständig leben und lernen muss. Sie haben wir nun für ein Jahr bei Anestemi in Usakos vorgesehen, wo sie durch Lessle Beukes wohl wesentlich mehr Aufmerksamkeit, Begleitung und Hilfe findet. Aber das private Anestemi-College kostet deutlich mehr als COSDEC.

    Silolin, eine junge Frau mit kleinem Kind und wenig Schuljahren aus Okombahe, war wohl die einzige, der wir nicht zutrauen, jetzt schon eine Ausbildung zu beginnen. Sie wollen wir in einer der beiden Suppenküchen in die Pflicht nehmen, ob sie es schafft regelmäßig aufzustehen und einer geregelten Arbeit nachzukommen. Falls sie das schafft, können wir sie in ein oder zwei Jahren vielleicht auch weiterbilden.

    Ein junger Mann, McRoss, arbeitet schon in einer Autowerkstatt in Omaruru und möchte sich gerne weiterbilden. Nun suchen wir zusammen mit dem Inhaber der Autowerkstatt eine Möglichkeit, wie er angestellt bleibt und sich zusätzlich theoretisch weiterbilden kann.

    Zusammenfassend waren die Gespräche mit den jungen Namibiern wirklich toll!

    Drei Schweißer, eine vorerst einjährige und eine dreijährige Krankenschwester, ein Elektriker, der noch 1 ½ Jahre benötigt, zwei einjährige Kochausbildungen, eine dreijährige Sekretärin, eine Erzieherin, ein Autoelektroniker, - 14 jungen Namibiern wollen wir nächstes Jahr mit den Dreien, die schon im Programm drin sind, eine Ausbildungsmöglichkeit geben.

    Ich traue Gott zu, dass er uns die finanziellen Möglichkeiten dazu gibt.


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    Neue Entwicklungen für unseren Verein in Namibia

    1) Da wir von der Schlachterei in Omaruru kein besseres Angebot für das Fleisch für die Suppenküchen in Okombahe bekommen haben, bestellen wir nun das Fleisch bei einem Windhoeker Großmarkt, der hier in Omaruru die Handelskette Woermann&Brock beliefert.

    Letzte Woche haben wir kontrolliert, dass die Lieferung für diesen Monat November schon geklappt hat. Für beide Suppenküchen sind jeweils drei große Kartons mit Fleisch geliefert und bleiben dort tiefgefroren, bis Albertina und Yvonne es für Ihre Suppenküchen abholen. Es sieht für mich nach doppelt so viel Fleisch aus, einziger Nachteil, in den Ferien sind beide Suppenküchen nicht mehr so flexibel mit den Einkäufen. Magthe, unsere Administratorin vor Ort, wird jedoch mit dem Großhandel im Kontakt stehen und sehen, was zu machen ist.


    2) Falls unsere neue namibische Stiftung (Namibia Support – Charitable Trust) bis Februar hoffentlich registriert ist, habe ich mich schon mal mit unserer neuen Buchhalterin getroffen und die Konditionen abgesprochen. Esme soll ab dem neuen Finanzjahr (immer 1. März in Namibia) alle Belege geordnet von Magthe bekommen, alles eingeben und richtig aufgestellt an das Wirtschaftsprüferbüro Harald Hecht nach Windhoek weiterleiten.

    Dadurch erhoffen wir uns viel Erleichterung in Deutschland, denn das geprüfte Ergebnis aller Ausgaben in Namibia wird hoffentlich vom Finanzamt in Öhringen anerkannt. Dann müssen nur noch unsere Aktionen und Ihre Spenden in Deutschland ordnungsgemäß verwaltet werden.

    Eltern-Workshop Kindergarten in Namibia

    Margret und Joachim Knoche sind seit Anfang Oktober wieder in Namibia. Von dort aus berichten sie folgendes:

    Es ist 17:30Uhr und Margret Knoche und ich (Joachim) kommen gerade von Okombahe an die Martin-Luther-High-School in unsere kleine Wohnung zurück. Hinter uns liegen zwei Workshops mit den Eltern in den beiden Kindergärten. Beide Kindergärten in Okombahe haben seit einigen Jahren eine Beziehung zu den Kindergärten in Pfedelbach-Heuberg.

    Roceline, unsere ausgebildete Erzieherin und Martinus, der gerade in der Ausbildung ist, haben zusammen mit Margret diesen Eltern-Workshop ausgearbeitet. Wir bezahlen in beiden Kindergärten je 20 Elternbeiträge, damit deren Kinder täglich in den Kindergarten gehen können. Speziell für diese 40 Eltern waren die beiden Workshops gedacht, obwohl auch andere Eltern dazukommen konnten. Margret wollte den Eltern praktische Ideen mit an die Hand geben, wie die Erziehungsberechtigten ihre kleinen Kinder auch zu Hause fördern können.

    Drei Lernfelder wurden dabei geübt: erste mathematischen Kenntnisse: größer-kleiner, schwerer-leichter, höher-tiefer, … erstes Verständnis von Mengen und Größen, zweitens: die Überkreuzbewegungen mit Händen und Füßen und die Feinmotorik mit den Händen.

    Dabei wurden Wäscheklammern beklebt und Farben und Zahlen zugeordnet. Diese praktische Arbeit für eine Stunde brachte viel Bewegung und Kreativität in den Raum und die Begeisterung der Eltern war schön mitzuerleben, trotz der ca. 38°C draußen im Schatten.

    Natürlich musste es anschließend einen kleinen Snack geben, Fanta, eine doppelte Scheibe mit Peanut-Butter und eine Mandarine. Am Schluss gingen sie alle glücklich nach Hause und auch wir waren zufrieden geschafft.

    Zwei Tage später waren wir zu Besuch in unserer Suppenküche für die Kindergarten- und Grundschulkinder. Dabei sah ich Rosmary, wie sie ohne meine Aufforderung mit den kleinen Kindergartenkindern den Farben-Zahlen-Pappteller ausprobierte, den sie bei dem Elternworkshop selbst hergestellt hatte. Ein kleines Zeichen mit den ersten Früchten des Elter-Workshops mit den Kindergarteneltern.


    Ausbildung im Kochen und Gastgewerbe

    Margret und Joachim Knoche sind seit Anfang Oktober wieder in Namibia. Von dort aus berichten sie folgendes:

    Zweimal waren wir nun im Anestemie-College in Usakos, in dem hauptsächlich junge Frauen für ein oder zwei Jahre im Gastgewerbebetrieb und im Kochen ausgebildet werden. Ehepaar Daryl und Lessle Beukes leiten diese – auch von Deutschland unterstützte – Schule.

    Im Juli waren sie für fünf Tage in Okombahe zu einer Fortbildung unserer beiden Suppenküchen-Teams und für das Grundschul-Hostel. Sie gaben uns einen ausführlichen, ungeschönten Bericht über den Workshop und wir besprachen, wie es weitergeht und inwieweit wir auch eigene Auszubildende zu ihnen schicken können.

    Vielleicht sollten wir nacheinander die jungen Mitarbeiterinnen in Albertinas Suppenküche, Emely und Rosmary, jeweils für ein Jahr auf das College schicken, dass sie zum einen mehr Wissen und Fähigkeiten bekommen und zum anderen auch eine kleine Ausbildung für die Zeit „nach uns“ haben.

    Ben at MLH

    Ben is currently a member of our club, a high school graduate, for two months here at the Martin Luther High SchoolHe has settled in well and is coping well with some difficulties (frequent lack of water, upset stomach, different culture, etc.). He is working here at the school as an assistant teacher and The new German teacher provides support, especially in grades 11 and 12. and also helps with the students' leisure activities. The day before yesterday there were Ben and Alina, who is in Okombahe for the third time, together with us. Ben He told us about his visit to Japan, just before his time in Namibia. What a difference: the glittering, highly industrialized world of Asia, and here in Namibia, it's lonely and many people lack the basic necessities of life. And yet, he feels at home here. Contact with people makes up for a lot.

    More than half of his time here at MLH has now passed, and he was starting to feel a little wistful. On Sunday afternoon, we went with Ben and Alina a trip to the neighboring Ai-Aiba Lodge. In such a large country, that can easily add up to 90km on a bad road. But the swimming pool, the good food, and the lazy afternoon made it all worthwhile.


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    Ein voller Erfolg für den guten Zweck beim Pfedelbacher Bierdorf

    Einnahmen unterstützen ca. 20 Kinder in Namibia

    Herzlicher Dank gilt allen Besuchern und Besucherinnen, die beim Pfedelbacher Bierdorf das Angebot des Namibia-Vereins am Vereinsstand genutzt haben. Durch den Verkauf der namibischen Bratwurst, der Bananenwaffeln, des Windhoek Lager Bieres und der Biercocktails kamen beachtliche Einnahmen zusammen, die nun einen wichtigen sozialen Beitrag leisten: Dank IHRER großzügigen Unterstützung ist es möglich, etwa 20 Kindergarten- und Grundschulkindern in der Suppenküche von Albertina in Okombahe ein Jahr lang regelmäßig zu versorgen. Dreimal pro Woche erhalten diese Kinder dort nun eine nahrhafte, warme Mahlzeit – ein wertvoller Beitrag, der Lebensfreude und Hoffnung schenkt und zudem die Gesundheit der Kinder nachhaltig fördert.

    Der Namibia-Verein dankt allen Helfern und Helferinnen, allen Spendern und Gästen, die mit ihrem Engagement und Genuss dazu beigetragen haben, dass diese Hilfe möglich wurde. Solche Aktionen zeigen, wie gemeinsames Feiern und solidarisches Handeln Hand in Hand gehen können – ganz im Sinne einer besseren Zukunft für Kinder in Namibia.

    Namibia-Verein engagiert sich beim Pfedelbacher Bierdorf

    Genuss für den guten Zweck: Unterstützung für Kinder- und Schulprojekte in Okombahe

    Der Namibia-Verein e.V. aus Pfedelbach lädt herzlich zum Pfedelbacher Bierdorf am 12./13. September 2025 jeweils ab 18Uhr ein!

    Mit Ihrem Besuch an unserem Stand unterstützen Sie direkt unsere Kinder- und Schulprojekte in Okombahe, denn der gesamte Erlös fließt zu 100 Prozent in diese wichtigen Initiativen vor Ort.

    Lassen Sie sich von südwestafrikanischer Lebensfreude anstecken: Probieren Sie das erfrischende Windhoek Lager – ein echtes namibisches Bier – und entdecken Sie unseren fruchtigen Biercocktail „Tropical Spritz“, der auch alkoholfrei erhältlich ist. Für das leibliche Wohl sorgt die namibische Bratwurst („Boerewors“), hergestellt von der regionalen Metzgerei Hack vom Lindelberg, gewürzt mit originalen namibischen Gewürzen.

    Lernen Sie das vielfältige Namibia kulinarisch kennen und tun Sie gleichzeitig Gutes! Kommen Sie vorbei, genießen Sie unsere Spezialitäten und helfen Sie, die Zukunft der Kinder in Okombahe aktiv zu gestalten. Der Namibia-Verein freut sich auf Ihren Besuch beim Pfedelbacher Bierdorf!

    Kommen Sie zum Essen und Trinken und zum Gespräch!

    African Vocals sangen in Pfedelbach

    Die African Vocals, eine männliche a-cappella Gruppe aus den Townships von Swakopmund in Namibia, gaben ein Konzert in der gut gefüllten Evangelischen Kirche in Pfedelbach.

    An einem sehr heißen Sonntag kamen die Interessierten gerne in die kühle Pfedelbacher Kirche. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des Namibia-Unterstützungsvereins und einigen erklärenden Worten des ehrenamtlichen Manager-Ehepaar Regine und Michael Hink kamen die acht jungen Namibier singend in die Kirche und erfüllten sofort den gesamten Kirchenraum mit ihren kräftigen Stimmen. Sie versprühten afrikanische Lebensfreude und Begeisterung. Das Konzert der African Vocals war voller Dynamik, Rhythmus und Emotionen. Sie sangen sehr unterschiedliche Lieder, mal lustig und spaßig, dann aber auch wieder ruhig, ernsthaft und besinnlich. Viele ihrer Lieder passten als Anbetungs- und Lobpreislieder zum kirchlichen Ambiente. Das Pfedelbacher Publikum, war überrascht und begeistert, wie die Namibier Gesang, Tanz und Charme in sich verkörperten. Nach drei Stunden verließen die Besucher bereichert und beschwingt mit neuen Melodien die Pfedelbacher Kirche.

    Obwohl der Eintritt zum Konzert frei war und die African Vocals ihre vereinbarte Gage bekamen, hat der Namibia Unterstützungsverein zusätzliche Einnahmen für die laufenden Projekte in Namibia bekommen. Der Verein bedankt  sich bei allen Spendern  und bei den African Vocals,  dass sie nun zum vierten Male hier in der Gegend aufgetreten   sind.


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    13,704 km

    Three weeks of STATRADELN in Pfedelbach are over and in “Team Namibia” were 53 active cyclistsThese 53 people are total 13,704 km cycled and even did the second place among all Pfedelbach teams and the tenth place all teams in the Hohenlohe district achieved this. The average per capita was 259 km, two people even cycled over 1 000 km in the three weeks.

    Congratulations to all drivers and to team captain Margret Knoche.

    The entire team cycled to raise money for the club's projects in Namibia. Thirteen (13) Sponsors had pledged their support. 1 cent each Kilometers driven to donate to school and children's projects in Namibia.

    The sponsors are:

    • · Bauer Printing Company, Pfedelbach
    • · Mr. Rode from the Kosmas Pharmacy in Pfedelbach,
    • · Fabian Sinn of Erdbau GmbH from Oberhöfen,
    • · Hack Butcher Shop, Lindelberg
    • · Dr. Gunter Hermann, dental practice Öhringen
    • · Winzerstube Lösch, Windischenbach

    and

    • · seven private donors

    13 cents per kilometer, that's 13 times 13,704 cents. total €1,781.52.

    Many thanks to our generous sponsors and supporters!

    A special thanks This also applies to the Protestant parish in Pfedelbach. Christian Dengler has advocated that Eberhard Bauer from the Bauer printing company the result of the “Team Evangelische Verbund-Kirchengemeinde” with 4556km for the Namibia Association will be donated.

    This will increase the proceeds for Namibia by a further €45.56.

    With the money raised from sponsors, we can

    · either sponsor 15 children in a state-run boarding school for one year

    · or provide for 22 children in a soup kitchen for a year

    · or open our educational playroom (Toy Library) for 1 year.

    · or finance a trainee for one year


    Do good while cycling!

    This year, the event is also taking place City Cycling in Pfedelbach it will take place again.

    Friday, May 9 to Thursday, May 29, 2025

    The “Team Namibia” with Margret Knoche She's participating again as captain!

    The people in Okombahe, Namibia, benefit from this. City cycling in Pfedelbach.

    How can you do good in this context?

    1)Register in “Team Namibia” and cycle as much as possible during that time.

    2)Or will you sponsor for the “Team Namibia” (1 cent per km).

    Last year, approximately 50 drivers participated, and there were also 12 sponsors.

    1)Do you want in the “Team Namibia” ride alongThen please contact us at: https://www.stadtradeln.de/pfedelbach to.

    2)Are you ready as sponsor the “Team Namibia” Would you like to support us? Then please contact us at contact@namibia-verein.de to.

    The people, especially the children in Namibia, are happy about Your positive decision.

    Joachim Knoche, Chairman, 07949 940269

    This also applies to non-residents of Pfedelbach!

    a) For the "Team Namibia" You should join our club beforehand.

    b) They do not need to act as a sponsor.



    The "African Vocals"

    visiting Pfedelbach

    The "African Vocals", An a cappella group from the townships of Swakopmund/Namibia, following highly successful tours of Germany in 2023 and 2024, will come to Germany again this year and present a new repertoire that reflects the diversity of Namibian culture, music and traditions.

    The group consists of 19 singers aged between 20 and 35, who are represented by eight members on the German tour.


    On Sunday, June 22, 2025 to 7 p.m. Are the African Vocals performing live in the Protestant Church in Pfedelbach to experience it even before from 6pm Is there a Standing reception with drinks and a small snack. You can also Namibian handicrafts acquire.


    For African Vocals, music is more than just art – it is hope, unity, and a means of change, and it builds bridges. All members of the group come from the townships of Swakopmund and have experienced discrimination and difficult living conditions there. Today, they are actively involved in the community, have founded a children's choir, and support other social projects to give children hope, guidance, and future prospects.

    The African Vocals see themselves as ambassadors of their Namibian homeland and aim to convey a positive and hopeful image of Africa. They bring this to life on stage with their impressive singing in various Namibian ethnic languages, accompanied by drums and fitting choreography, in a dynamic and interactive way. Their songs are influenced by gospel music, but also tell of love and everyday life, the beauty of nature, and life in the townships.

    Let yourself be enchanted by the fascinating world of African vocals and experience an unforgettable evening full of captivating rhythms, harmonious songs and touching stories.


    The Admission to the concert is free., but it will for a donation for the musicians and for the ongoing projects of the Namibia Support Association eV requested.


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    Visumspflicht für Deutsche

    Ein großes Thema ist die Einführung eines vorherbeantragten Visums ab 1. April für ca. 100 neue Staaten. Letztes Jahr wurde der Regierung bewusst, dass Namibier ohne ein vorher beantragtes Visum in nur ca. 30 Länder einreisen dürfen, sie aber in allen anderen Ländern ein Visum benötigen.

    So hat Namibia letztes Jahr alle Länder angeschrieben und gebeten, die Bedingungen zu verändern. Alle Personen, die aus Staaten, die ihre Visa-Bedingungen nicht verändert haben, werden nun vor der Einreise ein Visum für Namibia beantragen müssen.

    Auch Deutschland ist dabei keine Ausnahme, sondern eher ein unrühmliches Beispiel. Es gibt viele Erzählungen, wie Namibier, weiße und schwarze, bei der Einreise nach Deutschland im Flughafen gedemütigt und entehrt behandelt wurden, quasi als illegale Flüchtlinge und „Schmarotzer“. Und schon hier im Land: Was müssen ehrwürdige und wohlhabende Namibier hier auf der Botschaft in Windhoek alles vorlegen, um ein Urlaubsvisum in Deutschland zu beantragen!


    Und bisher konnten wir Deutsche ohne Visum einfach so nach Namibia einreisen. Das wird nun ab dem 1. April vorbei sein. Der Tourismus-Sektor befürchtet einen großen Rückgang. Wir werden sehen. Das Visum wird ca. 85.-€ kosten, bei einer Namibiareise ist das nur ein kleiner Betrag.


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    Mindestlohn in Namibia

    Margret und Joachim Knoche sind seit Anfang Februar wieder in Namibia. Von dort aus berichten sie folgendes:

    Am Freitagmorgen fuhr ich (Joachim Knoche) unangekündigt sehr früh zur Grundschule und wollte Emely und Rosmarie treffen. Beide sollen abends die 80 Brote schmieren und am nächsten Morgen vor der Schule an die 80 hungrigen Schüler ausgeben. Tatsächlich, sie waren da und alles verlief planmäßig. Es ist schön, dass die beiden so gewissenhaft sind und auch Albertina die Brote und die Peanut-Butter regelmäßig besorgt. Mit der verantwortlichen Lehrerin Vlermuis besprach ich gleich, wie wir an einigen Tagen dieses einfache Frühstück mit Vitaminen ergänzen können. Sie erarbeitet einen Vorschlag, den wir dann gemeinsam besprechen.


    Da es seit diesem Jahr einen offiziellen Mindestlohn in Namibia gibt, wollen wir unsere Aufwandsentschädigungen bei den „ehrenamtlichen“ Mitarbeitern deutlich anheben. Darüber haben sich Emely und Rosmarie, die nun schon seit 1 ½ Jahren ihre tägliche Arbeit gewissenhaft machen, sehr gefreut. Der allgemeine Mindestlohn liegt jetzt bei 90ct, Hausangestellte, Wachpersonal und Farmarbeiter liegen noch darunter. Nun werden die ersten Auswirkungen des Mindestlohnes in den Zeitungen diskutiert: Viele Firmen stellen ihre Arbeiter nur zu wenigen Stunden an, damit sie den Lohn nicht erhöhen müssen. Es gibt immer noch Vollzeitangestellte, die zwischen 50 und 150.-€ pro Monat verdienen. Bei den höheren Lebenshaltungskosten in den Städten reicht das gar nicht, auf dem Lande, wo das Leben noch etwas günstiger ist, müssen viele damit auskommen.

    Aber nicht nur Emely und Rosmarie konnte ich eine deutliche Gehaltserhöhung verkünden, auch Roceline in unserem pädagogischen Spielzimmer (Toy-Library), die nun nach zwei Jahren ihre Erzieherinnen-Ausbildung erfolgreich beendet hat, freut sich über eine 50%ige Erhöhung.


    Anfänglich hatten wir gedacht, dass unsere Mitarbeiter*innen die Hilfsprojekte ehrenamtlich mit einer kleinen Aufwandsentschädigung betreuen könnten. Das geht vielleicht bei den vom Staat bezahlten Lehrerinnen, die unsere Schüler in den Schülerheimen betreuen. Aber wer selbst nichts hat, der ist darauf angewiesen, dass seine Tätigkeit auch entsprechend vergütet wird. Dadurch hat unser Verein jetzt schon fast 10 Personen, für die wir hier vor Ort verantwortlich sind.


    Online training completed!

    Roceline Uises, A young mother with two small children completed her two-year training as an early childhood educator. In 2020, during the pandemic, Roceline applied for our open position at the Toy Library in Okombahe, where she would guide young children in play and creativity. She had a high school diploma, but for the past five years, she and her partner had been living in a simple mud hut with electricity, but no running water or toilet, and she also had two young children of her own. During her interview, she impressed us with her freshness, spontaneity, and thoughtful approach. I was amazed that this person could live so cheerfully, yet with such serious goals, despite her very impoverished circumstances. "Yes, my stepmother is a teacher and explained a lot to me," Roceline explained, justifying her ideas for working with the children.

    For two years, she regularly and very reliably opened our educational playroom (toy library), three hours in the morning for the kindergarten children and three hours in the afternoon for the elementary school children. She thanked God for her new opportunities as a young family, especially since her partner also got a job as a security guard at the same time. Until then, they had both been unemployed and only received occasional support from their extended family. Now life was beginning anew, and she proudly showed me a piece of paper on which she had drawn her dream house – “sometime in many years!”

    Her untrained yet creative work with the children impressed me, and I asked her to look into further training opportunities. A two-year online course to become an early childhood educator was her wish. She enrolled, the association paid for the laptop and course fees, and alongside her family work and toy library duties, she diligently learned a great deal. She had to significantly improve her English skills with our help. Now, after two years, she has passed all the exams and is a well-trained early childhood educator in Okombahe, already with new goals in mind. With her certificate, she can also apply to the primary school for the youngest grades. We will give her a suitable salary increase so that she can continue working with us for the time being. The Toy Library will be preserved.

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    Mehr als 70 Schüler können wieder in die Schule gehen

    Am 13. Januar hat in Namibia das neue Schuljahr begonnen. Mehr als 95% der Kinder in Namibia gehen zumindest in die Grundschule.

    Der Namibia-Unterstützungsverein ermöglicht auch dieses Jahr wieder mehr als 70 Schülern und Schülerinnen ein Schülerheim zu besuchen, um dadurch täglich in die Schule zu gehen.

    Namibia ist ein sehr großes und dünn besiedeltes Land und die Schulen liegen auf dem Lande weit auseinander. 50% der Kinder müssen deshalb ab dem 5. Lebensjahr ein Schülerheim (Internat) besuchen, um täglich in die Schule zu gehen. Dort sind sie das ganze Jahr, nur in den zwei großen Ferien und an wenigen „Home weekends“ dürfen sie zu ihrer Familie. Das ist der Alltag in Namibia. Nur Kinder, die in den größeren Ortschaften aufwachsen können während der Schulzeit zu Hause wohnen. Während der Unterricht in den allgemeinbildenden Schulen frei ist, fällt es vielen Eltern schwer, die Schuluniform und die Schulmaterialien für ihre Kinder zu bezahlen. Dabei unterstützen wir die Eltern von mehr als 70 Kindern und Jugendlichen in sechs Schülerheimen. Für die staatlichen Schülerheime benötigen wir ca. 120.-€ pro Jahr. Ein Platz in der katholischen Waldfrieden-Grundschule in Omaruru oder in dem evangelischen Martin-Luther-High-School Internat nahe Okombahe brauchen wir inklusive Schulkleidung und einigen Schulmaterialien ca. 240.-€ pro Jahr.

    Falls jemand von Ihnen einen Platz für ein Kind oder einen Jugendlichen in einem Schülerheim unterstützen möchte, können Sie gerne auf unser Vereinskonto überweisen.